Der 117-Sekunden-Kollaps: TSB Gmünd kassiert einen herben Dämpfer

 

Drei Zeitstrafen auf einen Schlag – und plötzlich ist das Spiel weg. Der TSB Gmünd verliert ein lange offenes Aufsteigerduell gegen die SG Regensburg mit 27:31 (13:14), kommt dabei aber über die gesamte Spieldauer nicht an sein Leistungsmaximum heran. Mangelnde Cleverness wird in der 3. Liga eiskalt bestraft.

Es sind nicht ganz zwei Minuten gewesen, die den Jets noch lange durch den Kopf gehen dürften. Eine kurze, aber verhängnisvolle Phase Mitte der zweiten Halbzeit, als der Aufsteiger kurzzeitig mit nur noch vier Spielern auf dem Feld stand und aus einem 20:20-Gleichstand ein 20:24-Rückstand wurde. Der Knackpunkt einer Partie, die bis dahin völlig ausgeglichen war und in der ersten Gmünder Heimniederlage seit neun Monaten endete. Einen "klaren Trainingsfehler" seinerseits gestand Trainer Aaron Fröhlich hinterher ein, verbunden mit einer gehörigen Prise Galgenhumor: "Wir haben in der vergangenen Woche das Überzahlspiel trainiert. Hilfreicher wäre es gewesen, das Unterzahlspiel zu trainieren."
 
Ganz von ungefähr kam die Selbstkritik allerdings nicht. Schon sieben Tage zuvor beim 32:31-Sieg über die Rhein-Neckar Löwen II war der TSB in einer Phase von mehreren Zeitstrafen mit vier Toren ins Hintertreffen geraten, konnte dies aber noch mit einer fulminanten zweiten Hälfte wettmachen. Die gleiche Hypothek war gegen den Mitaufsteiger SG Regensburg zu hoch. Weil sie später im Spielverlauf kam. Weil dem TSB die offensive Durchschlagskraft ebenso fehlte wie ein Ticken Cleverness – was in einer der entscheidenden Szenen auch den Trainer selbst betraf.
 

Auf das Hochgefühl folgt der Frust

Den Schwung vom ersten Drittliga-Erfolg vermochte der TSB nicht mitzunehmen. Dass Regensburg einen Tick schneller auf den Beinen war, zeigte sich bereits zu Beginn. Ein Rückraumwurf landete an der Torlatte, doch Kreisläufer Jan Wilsdorf überraschte zwei wartende Gmünder Verteidiger, indem er den Abpraller mit einer Hand noch in Richtung Tor lenkte. Der ebenso überraschte Schlussmann Daniel Mühleisen erwischte die Kugel erst hauchdünn hinter der Linie. Mit 1:2 übernahmen die Gäste erstmals die Führung, bauten diese sogar rasch auf 3:6 (11.) aus.
 
Umgekehrt hatte Niklas Burtsche Pech, dass sein Lupfer von der Siebenmeterlinie auf dem Querbalken aufsetzte. Was den Gmünder Linksaußen aber nur umso mehr anspornte, mit drei Toren in Folge zum 6:6 (18.) brachte er sein Team zurück in die Spur. Immer dann, wenn die Jets ins schnelle Umschaltspiel kamen, funktionierte es. Im gebundenen Angriff dagegen tat sich der TSB schwer, auch wenn Spielmacher Tom Abt nach einigen gelungenen Anspielen immer besser in Fahrt kam und mit einem schnellen Schlagwurf auf 10:9 (25.) drehte. Das Momentum schien zu kippen und ein sehenswerter Kempa-Trick von Kai Schäffner auf Stefan Scholz zum 12:12 (28.) begeisterte die 800 Zuschauer.
Zwei einfache Ballverluste sorgten dann allerdings dafür, dass der TSB zur Pause wieder mit 13:14 zurück lag. Taktisch variierte der Aufsteiger erneut viel mit vier Rückraumspielern oder zwei Kreisläufern. Doch die von Ex-Nationalspieler Benjamin Herth gecoachten Gäste waren darauf gut vorbereitet. Der TSB schickte für den abgekämpften Kai Schäffner erst Youngster Lenny Schwenk und dann Arian Pleißner aufs Feld, was kurzzeitig neuen Schwung brachte. Aus dem Zeitspiel heraus glich Schwenk zum 16:16 (35.) aus, wenig später stieg Pleißner in die Höhe und warf seine Farben mit 19:18 (39.) in Front. Insgesamt aber blieben die behäbig wirkenden Gmünder zu oft in der kompakten Regensburger Deckung fest, 13 technische Fehler alleine in der zweiten Hälfte taten ihr Übriges.
 
Bis zum 20:20 blieb es ein völlig offener Schlagabtausch. Aus der Drehung im Fallen hatte Kreisläufer Kai Kiesel sein erstes Drittliga-Tor erzielt, da schalteten die Gäste schnell um und ihr wendiger Spielmacher Sebastian Simbeck war nur durch ein Foul von Andreas Maier zu stoppen. Die erste Zeitstrafe nach 40 gespielten Minuten war unstrittig – doch für den TSB begannen damit die fatalen 117 Sekunden. Nils Eilers, der den treffsicheren Burtsche kurzzeitig auf dem linken Flügel abgelöst hatte, beging einen Wechselfehler.
 
Mit zwei Mann weniger gelang es Tom Abt sogar noch, einen gegnerischen Pass abzufangen. Doch im nächsten Angriff versprang dem Regisseur der Ball. Abt wollte ihn zurückerobern, bekam dabei ohne böse Absicht den Ellbogen von Felix Dettenthaler an die Schläfe und ging benommen zu Boden. Während der Regensburger Gegenstoß zum 20:22 rollte, reklamierte der kurz zuvor bereits ermahnte Fröhlich zu heftig. Der Trainer betrat unerlaubt das Spielfeld, eilte zu seinem Spielmacher aufs Feld und handelte sich damit eine weitere Zeitstrafe ein. Für wenige Augenblicke war der TSB in dreifacher Unterzahl. Zwei misslungene Pässe von Lenny Schwenk an den Kreis nutzte Regensburg, um zweimal nacheinander ins leerstehende Gmünder Gehäuse einzuwerfen – 20:24 (44.).
 

Der TSB zeigt Mentalität – aber zu spät

Immerhin: In Gleichzahl berappelte sich der TSB wieder, ein Torwartwechsel gab kurzzeitig Rückenwind. Bei einem Rückraumwurf des zehnfachen Torschützen Tim Weikl hielt Fabian Bauer den Kopf dazwischen, parierte in der folgenden Szene gegen Simbeck und postwendend verkürzte Burtsche auf 23:25 (48.). Auch Tom Abt biss auf die Zähne, fing einen weiteren Pass und besorgte im Konter selbst den 25:26-Anschlusstreffer (53.). Plötzlich schien wieder alles möglich. Doch für Abt, der immer noch über Schwindel klagte, ging es nicht weiter. Ohne den Kopf ihres Offensivspiels blieben die Gmünder fünf Minuten ohne eigenen Treffer. Eiskalte Regensburger wiederum machten mit einem 3:0-Lauf alles klar und bejubelten beim 27:31-Endstand verdientermaßen ihren ersten Sieg in der neuen Liga.
Zu viele Fehler, zu wenig Kreativität – für den TSB waren die 117 spielentscheidenden Sekunden nicht mehr zu reparieren. Ein Dämpfer, der allerdings schnell wieder korrigiert werden kann. Am kommenden Samstag um 19:30 Uhr gastiert mit der HSG Albstadt der nächste Mitaufsteiger in der Großen Sporthalle. Nach der bitteren Erfahrung gegen Regensburg dürfte eines feststehen: Unterzahl wird im Training diesmal ganz sicher eine größere Rolle spielen – oder auch, wie man die teils unnötigen Zeitstrafen künftig verhindert.

 

Drei Zeitstrafen auf einen Schlag – und plötzlich ist das Spiel weg. Der TSB Gmünd verliert ein lange offenes Aufsteigerduell gegen die SG Regensburg mit 27:31 (13:14), kommt dabei aber über die gesamte Spieldauer nicht an sein Leistungsmaximum heran. Mangelnde Cleverness wird in der 3. Liga eiskalt bestraft.

Es sind nicht ganz zwei Minuten gewesen, die den Jets noch lange durch den Kopf gehen dürften. Eine kurze, aber verhängnisvolle Phase Mitte der zweiten Halbzeit, als der Aufsteiger kurzzeitig mit nur noch vier Spielern auf dem Feld stand und aus einem 20:20-Gleichstand ein 20:24-Rückstand wurde. Der Knackpunkt einer Partie, die bis dahin völlig ausgeglichen war und in der ersten Gmünder Heimniederlage seit neun Monaten endete. Einen "klaren Trainingsfehler" seinerseits gestand Trainer Aaron Fröhlich hinterher ein, verbunden mit einer gehörigen Prise Galgenhumor: "Wir haben in der vergangenen Woche das Überzahlspiel trainiert. Hilfreicher wäre es gewesen, das Unterzahlspiel zu trainieren."
 
Ganz von ungefähr kam die Selbstkritik allerdings nicht. Schon sieben Tage zuvor beim 32:31-Sieg über die Rhein-Neckar Löwen II war der TSB in einer Phase von mehreren Zeitstrafen mit vier Toren ins Hintertreffen geraten, konnte dies aber noch mit einer fulminanten zweiten Hälfte wettmachen. Die gleiche Hypothek war gegen den Mitaufsteiger SG Regensburg zu hoch. Weil sie später im Spielverlauf kam. Weil dem TSB die offensive Durchschlagskraft ebenso fehlte wie ein Ticken Cleverness – was in einer der entscheidenden Szenen auch den Trainer selbst betraf.
 

Auf das Hochgefühl folgt der Frust

Den Schwung vom ersten Drittliga-Erfolg vermochte der TSB nicht mitzunehmen. Dass Regensburg einen Tick schneller auf den Beinen war, zeigte sich bereits zu Beginn. Ein Rückraumwurf landete an der Torlatte, doch Kreisläufer Jan Wilsdorf überraschte zwei wartende Gmünder Verteidiger, indem er den Abpraller mit einer Hand noch in Richtung Tor lenkte. Der ebenso überraschte Schlussmann Daniel Mühleisen erwischte die Kugel erst hauchdünn hinter der Linie. Mit 1:2 übernahmen die Gäste erstmals die Führung, bauten diese sogar rasch auf 3:6 (11.) aus.
 
Umgekehrt hatte Niklas Burtsche Pech, dass sein Lupfer von der Siebenmeterlinie auf dem Querbalken aufsetzte. Was den Gmünder Linksaußen aber nur umso mehr anspornte, mit drei Toren in Folge zum 6:6 (18.) brachte er sein Team zurück in die Spur. Immer dann, wenn die Jets ins schnelle Umschaltspiel kamen, funktionierte es. Im gebundenen Angriff dagegen tat sich der TSB schwer, auch wenn Spielmacher Tom Abt nach einigen gelungenen Anspielen immer besser in Fahrt kam und mit einem schnellen Schlagwurf auf 10:9 (25.) drehte. Das Momentum schien zu kippen und ein sehenswerter Kempa-Trick von Kai Schäffner auf Stefan Scholz zum 12:12 (28.) begeisterte die 800 Zuschauer.
Zwei einfache Ballverluste sorgten dann allerdings dafür, dass der TSB zur Pause wieder mit 13:14 zurück lag. Taktisch variierte der Aufsteiger erneut viel mit vier Rückraumspielern oder zwei Kreisläufern. Doch die von Ex-Nationalspieler Benjamin Herth gecoachten Gäste waren darauf gut vorbereitet. Der TSB schickte für den abgekämpften Kai Schäffner erst Youngster Lenny Schwenk und dann Arian Pleißner aufs Feld, was kurzzeitig neuen Schwung brachte. Aus dem Zeitspiel heraus glich Schwenk zum 16:16 (35.) aus, wenig später stieg Pleißner in die Höhe und warf seine Farben mit 19:18 (39.) in Front. Insgesamt aber blieben die behäbig wirkenden Gmünder zu oft in der kompakten Regensburger Deckung fest, 13 technische Fehler alleine in der zweiten Hälfte taten ihr Übriges.
 
Bis zum 20:20 blieb es ein völlig offener Schlagabtausch. Aus der Drehung im Fallen hatte Kreisläufer Kai Kiesel sein erstes Drittliga-Tor erzielt, da schalteten die Gäste schnell um und ihr wendiger Spielmacher Sebastian Simbeck war nur durch ein Foul von Andreas Maier zu stoppen. Die erste Zeitstrafe nach 40 gespielten Minuten war unstrittig – doch für den TSB begannen damit die fatalen 117 Sekunden. Nils Eilers, der den treffsicheren Burtsche kurzzeitig auf dem linken Flügel abgelöst hatte, beging einen Wechselfehler.
 
Mit zwei Mann weniger gelang es Tom Abt sogar noch, einen gegnerischen Pass abzufangen. Doch im nächsten Angriff versprang dem Regisseur der Ball. Abt wollte ihn zurückerobern, bekam dabei ohne böse Absicht den Ellbogen von Felix Dettenthaler an die Schläfe und ging benommen zu Boden. Während der Regensburger Gegenstoß zum 20:22 rollte, reklamierte der kurz zuvor bereits ermahnte Fröhlich zu heftig. Der Trainer betrat unerlaubt das Spielfeld, eilte zu seinem Spielmacher aufs Feld und handelte sich damit eine weitere Zeitstrafe ein. Für wenige Augenblicke war der TSB in dreifacher Unterzahl. Zwei misslungene Pässe von Lenny Schwenk an den Kreis nutzte Regensburg, um zweimal nacheinander ins leerstehende Gmünder Gehäuse einzuwerfen – 20:24 (44.).
 

Der TSB zeigt Mentalität – aber zu spät

Immerhin: In Gleichzahl berappelte sich der TSB wieder, ein Torwartwechsel gab kurzzeitig Rückenwind. Bei einem Rückraumwurf des zehnfachen Torschützen Tim Weikl hielt Fabian Bauer den Kopf dazwischen, parierte in der folgenden Szene gegen Simbeck und postwendend verkürzte Burtsche auf 23:25 (48.). Auch Tom Abt biss auf die Zähne, fing einen weiteren Pass und besorgte im Konter selbst den 25:26-Anschlusstreffer (53.). Plötzlich schien wieder alles möglich. Doch für Abt, der immer noch über Schwindel klagte, ging es nicht weiter. Ohne den Kopf ihres Offensivspiels blieben die Gmünder fünf Minuten ohne eigenen Treffer. Eiskalte Regensburger wiederum machten mit einem 3:0-Lauf alles klar und bejubelten beim 27:31-Endstand verdientermaßen ihren ersten Sieg in der neuen Liga.
Zu viele Fehler, zu wenig Kreativität – für den TSB waren die 117 spielentscheidenden Sekunden nicht mehr zu reparieren. Ein Dämpfer, der allerdings schnell wieder korrigiert werden kann. Am kommenden Samstag um 19:30 Uhr gastiert mit der HSG Albstadt der nächste Mitaufsteiger in der Großen Sporthalle. Nach der bitteren Erfahrung gegen Regensburg dürfte eines feststehen: Unterzahl wird im Training diesmal ganz sicher eine größere Rolle spielen – oder auch, wie man die teils unnötigen Zeitstrafen künftig verhindert.

TSB Jets – SG Regensburg 27:31 (13:14)

TSB: Daniel Mühleisen (1.-45.Minute), Fabian Bauer (45.-60.Minute) – Niklas Burtsche (11/5), Tom Abt (5), Stefan Scholz (4), Arian Pleißner (2), Nils Eilers (2/2), Wolfgang Bächle (1), Kai Kiesel (1), Lenny Schwenk (1), Kai Schäffner, Sören Winger, Andreas Maier, Jonas Waldenmaier (n.e.), Christian Waibel (n.e.), Agustin Ortlieb Basualdo (n.e.)
SG: Balint Kaiser (1), Andreas Wieser – Tom Weikl (10/3), Jan Wilsdorf (6), Tom Wuka (3), Felix Dettenthaler (3), Sebastian Simbeck (3), Jakob Kassing (2), Lukas Dude (1), Jonas Schmidt (1), Dario Feuerriegel (1), Josef Weber, Jan Brüning-Wolter, Johannes Simbeck
Siebenmeter: TSB 7/8 – SG 3/3
Zeitstrafen: TSB 10 Minuten – SG 0 Minuten
Schiedsrichter: Dennis Müller (TSV Dettingen/Erms), Stefan Czommer (TEAM Esslingen)
Zuschauer: 800
 

"Der Funke wollte nicht überspringen" – Stimmen zum Spiel

Aaron Fröhlich, TSB-Trainer: "Meine Mannschaft hat gekämpft und war unbequem bis zum Ende, aber letztlich war die Hypothek von vier Toren zu groß. Oft haben wir in der Abwehr den Durchbruch kassiert, sind vorne aber zu selten durchgekommen. Da haben die letzten fünf Prozent Intensität gefehlt, um den Zweikampf zu gewinnen und einige Absprachen haben wir nicht hundertprozentig umgesetzt. Dann reicht es in dieser Liga eben nicht. Das ist uns Lehre genug."
 
Benjamin Herth, SG-Trainer: "Unsere Erleichterung ist riesig, jetzt in den Genuss der ersten Punkte zu kommen. Es war ein harter Kampf, beide Mannschaften haben sich nichts geschenkt. In der ersten Halbzeit war ich unzufrieden, dass uns Linksaußen Niklas Burtsche zu viele freie Dinger eingeschenkt hat. Ansonsten haben wir es über weite Strecken geschafft, im Kollektiv zu verteidigen und so die zweikampfstarken Gmünder Rückraumspieler aus dem Verkehr zu ziehen."
 
Fabian Bauer, TSB-Tormann: "Es war meine Verantwortung, die Mannschaft mit Paraden zu unterstützen, aber auch emotional. Doch generell wollte der Funke nicht überspringen. Regensburg stand kompakt. Wir hingegen haben in der entscheidenden Phase zu viele Fehler gemacht und sind an uns selbst gescheitert, auch wenn der Rückhalt aus dem Publikum wieder einmal bombastisch war."
 
Niklas Burtsche, bester Gmünder Torschütze: "Mir fehlen etwas die Worte. Gerade in Unterzahl müssen wir es ruhiger spielen und lieber ins Eins-gegen-Eins gehen anstatt die Bälle an den Kreis wegzuwerfen. Gegen eine starke Regensburger Abwehr hatten wir nicht genügend Ideen, um Lücken zu schaffen. Dieses Spiel gilt es so schnell wie möglich abzuhaken."
 
Andreas Maier, TSB-Abwehrchef: "Ich habe es noch nie erlebt und finde es komisch, dass es für ein Team fünf Zeitstrafen gibt und auf der anderen Seite keine Einzige. Nichtsdestotrotz sind wir daran selbst schuld und müssen cleverer werden. Wir waren immer einen Tick zu langsam und zu spät. Es fühlt sich immer bescheiden an, im Nachhinein sagen zu müssen, dass wir das Spiel hätten gewinnen können."

(Text: Nicolas Schoch - Archivbilder: Frank Bieg)