Der TSB Gmünd II muss sich auch im zweiten Derby binnen einer Woche mit 18:25 (6:13) bei der HSG Bargau/Bettringen II geschlagen geben. Während die Defensive erneut über weite Strecken überzeugen konnte, fand das Perspektivteam im Angriff kaum Lösungen gegen die offensive 5-1-Abwehr der Gastgeber. Überschattet wurde die Begegnung zudem von einer Verletzung des jungen Elias Wittek.

Vor einer voll besetzten FEIN-Halle in Bargau war die Vorfreude auf das Derby deutlich zu spüren. Auch das Perspektivteam ging hochmotiviert in die Begegnung und wollte nach der Niederlage in der Vorwoche unbedingt die nächsten beiden Punkte einfahren. Die Gastgeber erwischten zunächst den besseren Start und gingen früh mit 2:0 in Führung. Doch die Gmünder ließen sich davon nicht beeindrucken und glichen durch Treffer von Jonas Stütz und Aaron Wild zum 2:2 aus. In der Folge entwickelte sich zunächst eine umkämpfte Partie.

Vor einer voll besetzten FEIN-Halle in Bargau war die Vorfreude auf das Derby deutlich zu spüren. Auch das Perspektivteam ging hochmotiviert in die Begegnung und wollte nach der Niederlage in der Vorwoche unbedingt die nächsten beiden Punkte einfahren. Die Gastgeber erwischten zunächst den besseren Start und gingen früh mit 2:0 in Führung. Doch die Gmünder ließen sich davon nicht beeindrucken und glichen durch Treffer von Jonas Stütz und Aaron Wild zum 2:2 aus. In der Folge entwickelte sich zunächst eine umkämpfte Partie.
Die Abwehr des Perspektivteams knüpfte dabei an die guten Leistungen der vergangenen Wochen an und arbeitete erneut geschlossen zusammen. Auch Can Oktay, der sich erst eine Woche zuvor am Knie verletzt hatte, versuchte trotz seiner Beschwerden, die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen. Die größeren Schwierigkeiten lagen allerdings einmal mehr im Angriff. Gegen die offensive 5:1-Deckung der HSG fanden die Gmünder kaum Lösungen und konnten ihr gewohntes Angriffsspiel nicht wie geplant aufziehen. Erschwerend kam hinzu, dass mit Kai Jaros der etatmäßige Mittelmann krankheitsbedingt ebenso fehlte wie Tormann Devin Immer.
Lange torlose Phase bringt deutlichen Rückstand
Bis zur 20. Spielminute blieb die Begegnung beim Stand von 8:6 noch einigermaßen offen. Anschließend geriet das Perspektivteam jedoch zunehmend ins Hintertreffen. Immer wieder scheiterten die Gmünder daran, die offensive Abwehr der Gastgeber zu überwinden und klare Torchancen herauszuspielen. Während im Angriff die nötigen Lösungen fehlten, nutzte Bargau/Bettringen seine Möglichkeiten konsequenter. Besonders bitter: In den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs gelang dem TSB kein einziger Treffer mehr. Die Gastgeber nutzten diese Schwächephase und setzten sich bis zur Halbzeit auf 13:6 ab.
Auch nach dem Seitenwechsel fand das Perspektivteam zunächst nicht zurück in sein Spiel. Die HSG baute ihren Vorsprung weiter aus und erhöhte bis zur 35. Minute auf 17:7. In dieser Phase musste die Mannschaft von Trainer Sebastian Göth und Co-Trainer Manuel Zaksek einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Paul Arnholdt sah nach einer zu spät gekommenen Abwehraktion die Rote Karte. Eine nachvollziehbare Entscheidung des Schiedsrichters, der die insgesamt umkämpfte Begegnung souverän leitete.
Noch schwerer wog jedoch die Verletzung von Elias Wittek. Der junge Spieler, der normalerweise noch in der A-Jugend zum Einsatz kommt, zog sich bei einem unglücklichen Zusammenprall mit Gegenspieler David Ritz eine Platzwunde im Bereich des Auges zu. Er musste daraufhin mit dem Rettungswagen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht werden. Die gesamte Mannschaft wünscht Elias eine schnelle und vollständige Genesung und hofft, ihn bald wieder auf dem Spielfeld begrüßen zu dürfen!
TSB zeigt Moral und kämpft bis zur letzten Minute
Trotz des deutlichen Rückstands und der zahlreichen Rückschläge bewies das Perspektivteam in der Schlussphase eine bemerkenswerte Moral. Auch beim zwischenzeitlichen Zehn-Tore-Rückstand ließ sich die junge Mannschaft nicht hängen und war zu keinem Zeitpunkt bereit, sich einfach abschießen zu lassen. Stattdessen kämpften die Gmünder weiter um jeden Ball, unterstützten sich gegenseitig und gaben bis zur letzten Minute alles. Nach einer Auszeit in der 41. Minute fand das Perspektivteam auch offensiv wieder etwas besser ins Spiel und konnte den Rückstand Schritt für Schritt verkürzen.
Besonders in den letzten Minuten zeigte sich der große Zusammenhalt der Mannschaft. Während Bargau/Bettringen die Partie längst unter Kontrolle hatte, stemmten sich die Gmünder weiterhin gegen die Niederlage und entschieden die Schlussphase noch einmal für sich. So gelang es, den zwischenzeitlich deutlichen Rückstand bis zum Schlusspfiff auf sieben Tore zu reduzieren. Allerdings fehlte an diesem Abend auch im Tor der gewohnte Rückhalt. Dennis Slonek erwischte keinen optimalen Tag. Immer wieder fanden auch einfache oder vom Mittelblock abgefälschte Würfe ihren Weg ins Tor. Am Ende stand eine verdiente 18:25-Niederlage auf der Anzeigetafel. Doch gerade die Einstellung und der Wille, sich auch bei einem deutlichen Rückstand nicht aufzugeben, sind wichtige Eigenschaften, auf denen die junge Mannschaft weiter aufbauen kann.
Auch wenn die Niederlage im Derby schmerzt, gilt es für das Perspektivteam, die richtigen Schlüsse aus der Begegnung zu ziehen. Die Abwehr zeigte erneut, dass sie sich in den vergangenen Wochen stabilisiert hat und als Mannschaft gut zusammenarbeitet. Um sich künftig wieder mit Punkten zu belohnen, müssen die Gmünder jedoch vor allem im Angriff einen Schritt nach vorne machen. Die junge Mannschaft muss lernen, auch gegen unterschiedliche Abwehrformationen Lösungen zu finden und ihr eigenes Spiel konsequenter durchzusetzen.
Nächstes Heimspiel gegen Ditzingen
Bereits am kommenden Samstag, den 31. Oktober 2026, steht die nächste Aufgabe auf dem Programm. Um 17 Uhr empfängt das Perspektivteam die noch punktlose TSF Ditzingen II in der Großen Sporthalle. Nach zwei schwierigen Derbys will das Team von Sebastian Göth und Manuel Zaksek vor heimischem Publikum wieder eine Reaktion zeigen und die nächsten Punkte einfahren. Dafür hofft das Perspektivteam erneut auf zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung von den Rängen!
Lange torlose Phase bringt deutlichen Rückstand
Bis zur 20. Spielminute blieb die Begegnung beim Stand von 8:6 noch einigermaßen offen. Anschließend geriet das Perspektivteam jedoch zunehmend ins Hintertreffen. Immer wieder scheiterten die Gmünder daran, die offensive Abwehr der Gastgeber zu überwinden und klare Torchancen herauszuspielen. Während im Angriff die nötigen Lösungen fehlten, nutzte Bargau/Bettringen seine Möglichkeiten konsequenter. Besonders bitter: In den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs gelang dem TSB kein einziger Treffer mehr. Die Gastgeber nutzten diese Schwächephase und setzten sich bis zur Halbzeit auf 13:6 ab.
Auch nach dem Seitenwechsel fand das Perspektivteam zunächst nicht zurück in sein Spiel. Die HSG baute ihren Vorsprung weiter aus und erhöhte bis zur 35. Minute auf 17:7. In dieser Phase musste die Mannschaft von Trainer Sebastian Göth und Co-Trainer Manuel Zaksek einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Paul Arnholdt sah nach einer zu spät gekommenen Abwehraktion die Rote Karte. Eine nachvollziehbare Entscheidung des Schiedsrichters, der die insgesamt umkämpfte Begegnung souverän leitete.
Noch schwerer wog jedoch die Verletzung von Elias Wittek. Der junge Spieler, der normalerweise noch in der A-Jugend zum Einsatz kommt, zog sich bei einem unglücklichen Zusammenprall mit Gegenspieler David Ritz eine Platzwunde im Bereich des Auges zu. Er musste daraufhin mit dem Rettungswagen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht werden. Die gesamte Mannschaft wünscht Elias eine schnelle und vollständige Genesung und hofft, ihn bald wieder auf dem Spielfeld begrüßen zu dürfen!
TSB zeigt Moral und kämpft bis zur letzten Minute
Trotz des deutlichen Rückstands und der zahlreichen Rückschläge bewies das Perspektivteam in der Schlussphase eine bemerkenswerte Moral. Auch beim zwischenzeitlichen Zehn-Tore-Rückstand ließ sich die junge Mannschaft nicht hängen und war zu keinem Zeitpunkt bereit, sich einfach abschießen zu lassen. Stattdessen kämpften die Gmünder weiter um jeden Ball, unterstützten sich gegenseitig und gaben bis zur letzten Minute alles. Nach einer Auszeit in der 41. Minute fand das Perspektivteam auch offensiv wieder etwas besser ins Spiel und konnte den Rückstand Schritt für Schritt verkürzen.
Besonders in den letzten Minuten zeigte sich der große Zusammenhalt der Mannschaft. Während Bargau/Bettringen die Partie längst unter Kontrolle hatte, stemmten sich die Gmünder weiterhin gegen die Niederlage und entschieden die Schlussphase noch einmal für sich. So gelang es, den zwischenzeitlich deutlichen Rückstand bis zum Schlusspfiff auf sieben Tore zu reduzieren. Allerdings fehlte an diesem Abend auch im Tor der gewohnte Rückhalt. Dennis Slonek erwischte keinen optimalen Tag. Immer wieder fanden auch einfache oder vom Mittelblock abgefälschte Würfe ihren Weg ins Tor. Am Ende stand eine verdiente 18:25-Niederlage auf der Anzeigetafel. Doch gerade die Einstellung und der Wille, sich auch bei einem deutlichen Rückstand nicht aufzugeben, sind wichtige Eigenschaften, auf denen die junge Mannschaft weiter aufbauen kann.
Auch wenn die Niederlage im Derby schmerzt, gilt es für das Perspektivteam, die richtigen Schlüsse aus der Begegnung zu ziehen. Die Abwehr zeigte erneut, dass sie sich in den vergangenen Wochen stabilisiert hat und als Mannschaft gut zusammenarbeitet. Um sich künftig wieder mit Punkten zu belohnen, müssen die Gmünder jedoch vor allem im Angriff einen Schritt nach vorne machen. Die junge Mannschaft muss lernen, auch gegen unterschiedliche Abwehrformationen Lösungen zu finden und ihr eigenes Spiel konsequenter durchzusetzen.
Nächstes Heimspiel gegen Ditzingen
Bereits am kommenden Samstag, den 31. Oktober 2026, steht die nächste Aufgabe auf dem Programm. Um 17 Uhr empfängt das Perspektivteam die noch punktlose TSF Ditzingen II in der Großen Sporthalle. Nach zwei schwierigen Derbys will das Team von Sebastian Göth und Manuel Zaksek vor heimischem Publikum wieder eine Reaktion zeigen und die nächsten Punkte einfahren. Dafür hofft das Perspektivteam erneut auf zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung von den Rängen!
HSG II: Marc Leibner, Simon Stütz – Florian Kraft (11/4), Chris Barthle (3), Marius Kreilinger (3), Lukas Knoblauch (2), Jona Swoboda (1), Philipp Haas (1), Leo Mayer (1), Daniel Barthle (1), Steffen Barthle (1), Ben Krätzer (1/1), Hannes Glasl, David Ritz, Niklas Dammenmiller, Jannik Weber
TSB II: Dennis Slonek, Joschua Wild – Jonas Stütz (6), Aaron Wild (4), Moritz Kienzle (3/1), Elias Wittek (2), Paul Arnholdt (1), Tim Pfisterer (1), Tom Ritzer (1), Dominik Gold, Paul Fritz, Eronik Haklaj, Raphael Schnaufer, Can Oktay
TSB II: Dennis Slonek, Joschua Wild – Jonas Stütz (6), Aaron Wild (4), Moritz Kienzle (3/1), Elias Wittek (2), Paul Arnholdt (1), Tim Pfisterer (1), Tom Ritzer (1), Dominik Gold, Paul Fritz, Eronik Haklaj, Raphael Schnaufer, Can Oktay







































